Bundesamt für Naturschutz

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Aktuelles

Bundeskonzept Grüne Infrastruktur: Vorfahrt für unsere Natur

Portraitbilder

"Dem Begriff „Grüne Infrastruktur“ liegt der Gedanke zugrunde, dass die Erhaltung und die Verbesserung von Ökosystemen für die Entwicklung eines Landes ebenso unverzichtbar sind, wie die plan- und maßvolle Entwicklung der grauen Infrastruktur, also von Straßen, Schienen, Kanälen und Hochspannungstrassen. Denn intakte Ökosysteme bieten auf der gleichen Fläche häufig ein Vielfaches an Leistungen für die Gesellschaft. Und dabei sind naturnahe Lösungen oft günstiger und langlebiger als herkömmliche bauliche Alternativen" betont Prof. Jessel bei der Vorstellung des neuen Fachgutachtens zum Bundeskonzept Grüne Infrastruktur (BKGI). Im NeFo-Interview gibt sie gemeinsam mit dem Leiter des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens Prof. Dr. Stefan Heiland Auskunft.

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Gemälde

Bonn, 11. Oktober 2017: Mit der aktuellen Kunstausstellung „Farbenfrohe Naturwunder“ geht das Bundesamt für Naturschutz (BfN) neue Wege: Die Bilder geben Einblicke in die Gefühlswelt geflüchteter Kinder und Jugendlicher und ihre ganz persönlichen Vorstellungen von Natur. Eröffnet wird die Ausstellung in der Bibliothek des BfN am Donnerstag, 12. Oktober, um 17.00 Uhr von BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. Anschließend stellt Künstlerin Eva-Maria Salm das Projekt vor, aus dem sich die Schau entwickelt hat.

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Bonn, 28. September 2017: Heute treten sechs Verordnungen des Bundesumweltministeriums zur Unterschutzstellung der Natura 2000-Gebiete in der ausschließlichen Wirtschaftszone der Nord- und Ostsee (jenseits der 12-Seemeilenzone) in Kraft.

Die Naturschutzgebiete sind wichtige Rückzugsräume für Meeressäugetiere, wie z.B. Schweinswale, und Rast- und Überwinterungsgebiete für Seevögel, etwa Seetaucher und Meeresenten.

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450 Hektar Lebensraum für den Schreiadler

Das Schreiadler-Projekt der Deutschen Wildtierstiftung in Mecklenburg-Vorpommern ist erfolgreich abgeschlossen. Im Zuge des Erprobungs- und Entwicklungsvorhabens wurden 450 Hektar - Ackerflächen, Grünland und auch Wald - im Sinne des Schreiadlers gestaltet. So verbessert sich nicht nur das Nahrungsangebot, sondern auch die Brutplatz-Situation. Die im Vorhaben erprobten Maßnahmen können künftig auch in anderen Regionen in Deutschland angewandt werden. Gefördert wurde das Vorhaben durch das Bundesamt für Naturschutz und das Land Mecklenburg-Vorpommern.

Zur Pressemitteilung der Deutschen Wildtierstiftung:
www.deutschewildtierstiftung.de/presse

Naturschutz-Bilanz: Handlungsbedarf in der Agrarlandschaft

Titelbild der Nationalen Strategie "Frau umarmt Baum"

Der Einsatz für den Naturschutz zeigt Wirkung, muss aber gerade im Bereich der Agrarlandschaft noch deutlich verstärkt werden. Das geht aus dem zweiten Rechenschaftsbericht zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) hervor, den das Bundeskabinett am 2. August 2017 beschlossen hat. Der Bericht stellt die Entwicklungen der biologischen Vielfalt von 2013 bis 2017 dar. Dabei zeigt sich unter anderem: Die Natur in Deutschland wird nach wie vor über ihre Leistungsfähigkeit hinaus genutzt, insbesondere im Bereich Landwirtschaft und Infrastruktur. Eine positive Entwicklung: 14 Bundesländer haben mittlerweile eigene Biodiversitätsstrategien oder-programme auf Grundlage der NBS entwickelt.

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Cover von NaBiV 157

Heft 157

Vogelschutzbericht 2013: Methoden, Organisation und Ergebnisse

unserer Schriftenreihe "Naturschutz und Biologische Vielfalt" ist neu erschienen. 

Neuerscheinungen

Ansicht Dienstgebäude Bonn

In unserer Dienststelle in Bonn-Bad Godesberg sind zurzeit die Stellen für 

 

- eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

 

- eine/n Sachbearbeiter/in

 

 

zu besetzen.

 

 zu den Stellenausschreibungen


Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt


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