Bundesamt für Naturschutz

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Vernetzung mit der Forschungslandschaft

Das BfN ist Teil der nationalen und internationalen scientific community und hat in den letzten Jahren die Vernetzung mit internationalen und nationalen Wissenschaftlern/-innen und wissenschaftlichen Einrichtungen und Netzwerken ausgebaut. Bundesweit ist das BfN in die Arbeitsgemeinschaft der Ressortforschungseinrichtungen des Bundes eingebunden, deren wesentliches Ziel die Qualitätssicherung ihrer wissenschaftlichen Arbeit ist. Mitarbeiter/-innen des BfN repräsentieren die Fachgebiete in zahlreichen nationalen und internationalen Gremien und Gesellschaften und unterstützen Herausgebergremien wissenschaftlicher Zeitschriften. 

Wichtige Kooperationspartner auf dem Gebiet der Forschung sind neben Universitäten, Fachhochschulen und wissenschaftlichen Bundes- und Landesbehörden beispielsweise das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), das Thünen-Institut (TI), verschiedene Senckenberg-Forschungsinstitute und das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ).

In vielen Forschungsprojekten führt das BfN Wissenschaftler/-innen aus unterschiedlichen Einrichtungen und Nutzer/-innen aus verschiedenen Praxisfeldern (Behörden, freie Gutachter/-innen und Consultants, Verbände / NGOs) zusammen. Regelmäßig durchgeführte Statuskonferenzen zu aktuellen Themen und Forschungsschwerpunkten dienen dazu, den Austausch von Forschungsergebnissen zwischen verschiedenen Akteuren zu ermöglichen und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis zu stärken. Beispiele für solche Aktivitäten sind die regelmäßigen internationalen Konferenzen zum Stand der Meeresforschung in Stralsund sowie die mit dem ENCA-Netzwerk zusammen durchgeführten internationalen Statuskonferenzen zum Stand der Forschung zu Biodiversität und Klimawandel. Zahlreiche Fachveranstaltungen werden auf der Internationalen Naturschutzakademie des BfN auf der Insel Vilm durchgeführt.

Letzte Änderung: 28.02.2018

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